Die Ermordung des 22-jährigen Studenten Marius Dick durch einen gleichaltrigen Afghanen aus heiterem Himmel vergangene Woche in Trier erschüttert Deutschland. Auch wenn die üblichen sogenannten “Public Value“- und “Qualitäts”-Medien den Fall beharrlich unter den Teppich kehrten, weil er nicht in ihr Multikulti-Weltbild und ihre Migrationsagenda passt, nahmen viele Menschen Anteil an diesem weiteren vemeintlichen “Einzelfall“, von denen es seit 2015 viel zu viele gab. Über die Tat selbst haben die meisten dieser Medien erst gar nicht berichtet – wohl aber über die am Wochenende von den Behörden verbreitete Meldung, der Täter habe als “vorbildlich integriert” gegolten.
Sollte das wirklich stimmen, so beweist es nur, dass die vielgepriesene Integration in Deutschland ganz offensichtlich ein Selbstbetrug ist – oder dass viele tickende Zeitbomben, die hier frei herumlaufen, die Kunst der Verstellung virtuos beherrschen. Inwiefern sich das mit der angeblichen psychisch bedingten Schuldunfähigkeit des Täters deckt ist, dürfte noch interessant werden.
Für die Eltern von Marius Dick ist die Situation jedenfalls ein einziger Albtraum. Sie haben sich nun selbst aktiv an die Öffentlichkeit gewandt und ein politisches Umdenken gefordert: „Es muss sich in Deutschland etwas ändern. Wir fühlen uns nicht mehr sicher“, zitiert die “Bild”-Zeitung das Ehepaar. Vater Thomas Dick appellierte an Landes- und Bundesregierung, Bürger vor solchen Taten zu schützen: „Der Fall meines Sohnes muss jetzt Deutschland aufrütteln.“ Die Dicks haben zudem über einen Anwalt Nebenklage angekündigt und wollen bei den Verhandlungen gegen den Täter im Gericht anwesend sein.
Weil beide Eheleute Mitglied der CDU sind, sahen sie sich in den letzten Tagen teils heftiger Kritik im Netz ausgesetzt: Jahrelang hätten sie zur Flüchtlingspolitik geschwiegen und würden erst jetzt, da sie persönlich betroffen sind, den Mund aufmachen. Von solchen Vorwürfen halte ich nichts. Auch wenn die CDU die maßgebliche Verantwortung für die gesellschaftlichen Destabilisierung und Zerrüttung der inneren Sicherheit seit 2015 trägt: Es gehört sich nicht, den verzweifelten Eltern in dieser Situation Vorwürfe zu machen oder ihnen gar eine indirekte Mitschuld am Tod ihres Sohnes zu geben.
Ich möchte der Familie Dick auch im Namen der AfD mein herzliches Beileid aussprechen und wünsche ihr viel Kraft und alles erdenklich Gute in diesen schweren Tagen. Was ihre Forderung nach einem baldigen und entschlossenen Politikwechsel betrifft, kann ich ihr versprechen: Die AfD wird so schnell wie möglich wieder für rechtstaatliche Verhältnisse hierzulande sorgen. Wir regeln das!