Tom Kotzian

Liebe Freunde,

auch ich darf Euch ganz herzlich begrüßen, zu unserer großen Wahlkampfabschlussveranstaltung. Und ebenso begrüßen darf ich natürlich auch unseren Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Dr. Jan Bollinger. Vor allem möchte ich an dieser Stelle ein ganz, ganz großes Dankeschön an alle Helfer richten. Wir hatten einen fulminanten Wahlkampf mit etlichen Infoständen, Bürgerdialogen und Großveranstaltungen, ja einen regelrechten Marathon durch ganz Kaiserslautern. Vielen, vielen Dank für Euren Einsatz und dass wir zusammen so engagiert und motiviert bis zum Schluss kämpfen. Bereits bei der Bundestagswahl waren wir in Kaiserslautern stärkste Kraft und ich bin überzeugt, dass wir dieses Ergebnis halten und ausbauen werden. Denn wenn wir Lautrer eins sind, dann sind wir bodenständig, ehrlich, und unbeugsam in unserer Meinung. Wir lassen uns keine Meinungen durch die Systempresse aufdrücken, mir redden, wie de Schnabbel gewachs is, wir sehen die Probleme unserer Stadt und wir packen dort an, wo die anderen Parteien versagen! Vor ein paar Tagen gab es in der Innenstadt wieder einen Messerangriff, bei dem zwei Personen um ihr Leben gekämpft haben. Eine hat den Kampf verloren, die andere schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Und pünktlich vor der Wahl steht die SPD an der Mall und macht wieder große Versprechungen von einer Waffenverbotszone, die im Übrigen erst in 3 Monaten umgesetzt werden kann. Das soll also für uns Lautrer heißen: Durchhalten, den einen oder anderen wird es zwar noch erwischen, aber dann, ja dann wird alles besser. Ich habe gerade ein ganz starkes Dejavue. „Wir schaffen das.“

Es ist völlig egal, was die Statistiken sagen, jede Messerattacke, jede Vergewaltigung ist eine zu viel. Wir reden hier auch nicht vom „subjektiven Sicherheitsempfinden“, es ist das neue Stadtbild. Leere Versprechungen und Symbolpolitik ist das, was am Ende wieder rauskommt und wer Veränderungen will, weiß ganz genau: Die wird es nur mit der AfD geben. Die Altparteien hatten genug Zeit, Schaden anzurichten, jetzt sind wir an der Reihe, um unser Land wieder sicher zu machen und auf die Beine zu stellen.

Schaut man mal nach Baden-Württemberg, so sieht man, wo die Reise hingeht. Die SPD wäre beinahe an der 5%-Hürde zerschellt. Für eine Partei, die mal die größte Arbeiterpartei unserer Geschichte war, ist das eine extreme Klatsche. Selbst Schuld. Wer seine Prinzipien verrät, verrät seine Wähler. Die Menschen wollen von einer Arbeiterpartei, dass sie ihre Interessen vertritt und kein betreutes Denken und keine links-grünen Wirtschaftsexperimente. Auch hier bei uns haben wir mit dem Aus des Batteriewerks ein hervorragendes Beispiel, dass sich eine freie Marktwirtschaft keine ideologischen Klimaziele vorschreiben lässt.

Ich hatte bereits bei der Bundestagswahl die große Ehre, für Sebastian Münzenmaier den Wahlkampf zu leiten. Damals wie heute erlebe ich die Stimmung unter den Menschen hautnah mit und im Gegensatz zu Friedrich Merz kann ich definitiv sagen: Links ist vorbei. Seit der Bundestagswahl haben wir unsere Mitgliederzahl und Wahlergebnisse in anderen Ländern verdoppelt. Wir liefern uns auf Bundesebene mit der CDU ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die stärkste Kraft in Deutschland. Aber je stärker wir werden, umso perfider agieren die Genossen. Es geht nämlich schon lange nicht mehr um den sachlichen Austausch von Argumenten. Einzig und allein der Machterhalt der Altparteien steht im Vordergrund. Kritische Stimmen oder Andersdenkende werden ausgeschlossen und in aller Öffentlichkeit bloßgestellt. Eine Schmutzkampagne gegen uns jagt die nächste.

Und was hat es ihnen bisher gebracht? NICHTS.
Vorwurf der Vetternwirtschaft → in den Umfragen nehmen wir zu Fäsers Abschiedsgeschenk,
die Einstufung durch den VS → nur 1000 Seiten bedrucktes Papier
Gesinnungsprüfungen im Staatsdienst von Innenminister Ebling → feuchte Träume an Zeiten, deren Mauern wir niedergerissen haben.
Man kann von Glück reden, dass Behörden Fensterbänke haben, sonst wäre schon der ein oder andere Genosse herausgefallen, so weit wie die sich aus dem Fenster lehnen. Millionenwähler und tausend tapfere Mitglieder lassen sich weder einschüchtern, noch mundtot machen. Im Gegenteil: Wir werden immer mehr!
Von mir aus können die Altparteien gerne die Brandmauer weiter hochziehen, erstens haben sie ja sowieso keine Fachkräfte dafür und zweitens haben wir Erfahrung im Einreißen von Mauern. Das sieht man auch ganz klar im Osten, wo wir bald in der Lage sein werden, den ersten AfD-Ministerpräsidenten mit Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt zu stellen. Unsere Freunde dort drüben hatten das alles vor über 35 Jahren schon mal. Auf eine 2. DDR haben sie ebenso wenig Lust, wie die Gegendemo da draußen, für ehrliches Geld zu arbeiten.

Liebe Freunde, ich fühle mich geehrt, dass die Lautrer mir ihr Vertrauen schenken, ihre Stimme in Mainz zu sein. Ich sehe es als unsere Aufgabe an, die AfD zu so einer starken Volkspartei zu machen, dass überhaupt keine andere Wahl mehr besteht, als endlich wieder Politik für unser eigenes Land zu machen. Unabhängig vom Ausgang der Wahl werden wir uns weiter als Volkspartei ausbauen, wir werden uns weiter als Volkspartei festigen und wir werden dort sein, wo eine Volkspartei zu sein hat: beim Volk. Entsprechende Pläne hat Sebastian Münzenmaier vor kurzem in einem Strategiepapier vorgestellt. Wir werden im ländlichen Raum, den die anderen Parteien längst aufgegeben haben, wieder Treffpunkte schaffen. Orte des Zusammenhalts und der freien Meinungsäußerung. Mit uns steht unser Land an erster Stelle. Deutschland bleibt deutsch und Heimat bleibt Heimat. Die Deutschlandflagge wird nicht durch eine bunte Regenbogenfahne ersetzt, sondern sie wird gehisst, als das, was sie ist: ein Symbol für die Geschichte, Werte und Kultur unseres Landes.

Ich werde weiter meinen Teil dazu beitragen und würde mich freuen, wenn auch Sie zusammen mit uns auf den letzten Metern bis zur Wahl alles geben. Besuchen Sie Infostände, verteilen Sie Flyer, werden Sie Mitglied.

Net babbele, mache! Gemeinsam kehren wir zurück zu einer Politik des gesunden Menschenverstandes für Einigkeit und Recht und Freiheit, für das deutsche Vaterland!